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Hauthelfer / Juckende Haut / Hautallergie / Lebensmittelallergie

Lebensmittelallergie – Genuss mit Reue
Nahrungsunverträglichkeiten sind typische Anzeichen einer Lebensmittelallergie

Ernährungstagebuch führen

Nach einer leckeren Mahlzeit kommt das böse Erwachen: Die Haut ist gerötet und juckt, es bilden sich Quaddeln. In diesem Fall handelt es sich höchstwahrscheinlich um die Symptome einer Lebensmittelallergie. Lebensmittelallergien wirken sich häufig auf die Haut aus. Doch wie findet man heraus, welche Nahrungsmittel nicht vertragen werden?

Um individuelle Auslösefaktoren von Lebensmittelallergien zu erkennen, empfiehlt es sich, ein Ernährungstagebuch zu führen und genau zu notieren, was man isst und trinkt und wann der Hautausschlag auftritt. Stellt man fest, dass man auf bestimmte Lebensmittel regelmäßig reagiert, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Ernährungstagebuch sollte über mehrere Wochen geführt werden. Es bildet eine wichtige Grundlage für das Gespräch mit dem Arzt.

Bei Verdacht auf Lebensmittelallergie: Zeit nehmen und regelmäßig Notizen machen:

  • Auf welche Lebensmittel reagiert meine Haut?
  • Welche Lebensmittel tun meiner Haut besonders gut – welche Nährstoffe sind enthalten?
  • Wo sind diese Nährstoffe noch enthalten – welche meiner Lieblingsrezepte enthalten diese Nährstoffe?

Lebensmittelallergie durch Weglassen therapieren

Ist eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel diagnostiziert worden, besteht die Therapie in den meisten Fällen in dem konsequenten Weglassen der Auslöser.

Genaue Zahlen über die Anzahl der Betroffenen die an einer Lebensmittelallergie leiden, gibt es nicht. Experten gehen davon aus, dass bis zu acht Prozent der Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren. Die häufigsten Lebensmittelallergien werden übrigens von Hühnerei, Kuhmilch, Weizen und Soja ausgelöst, da unser Immunsystem bestimmte Eiweißbestandteile als fremd identifiziert. Für die Grundnahrungsmittel Weizen, Ei und Milch gibt es vielfältige und gesunde Alternativen wie Milch von der Ziege oder Schaf oder auf Soja-Basis.

Die Lebensmittelindustrie hat inzwischen auf die zunehmenden Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel reagiert und eine Vielzahl an Produkten hergestellt, die keine oder nur geringe Mengen an den Inhaltstoffen aufweisen, die viele Menschen nicht vertragen. Das Auftreten von Lebensmittelallergien kann dadurch verringert werden.

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*bei mäßig starken Hautentzündungen
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